Epilog D`Amour

Meinen Vater

Epilog D`Amour

Nun bist du gegangen, das Herz ist mir schwer.
die Hände sie ruhen, sie konnten nicht mehr.
Das Leid und die Schmerzen, sie waren zuviel,
du wolltest noch leben, zu weit war das Ziel.
Die vielen Momente, dein helfendes Wort,
nun schweigst du für immer, ganz still gingst du fort.
Wie hast du gelitten, warst tapfer dabei,
nur in deinen Augen war manchmal ein Schrei.
Der Wind, er weht weiter, die Sonne, sie scheint,
die Welt schreitet voran, egal wer grad weint.
Betäubte Synapsen, ein nachtschwarzes Loch,
doch Splitter der Hoffnung, ein Licht leuchtet doch.
Die Steinchen der Liebe, vergraben im Herz,
sie werden Rubine und heilen den Schmerz.
Die Zeit heilt nur wenig, es wird nicht mehr schlimmer,
die Wunde verschließt sich, die Narbe bleibt immer.

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