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Hinweis
Das Engelkind - Wie sehr du mir fehlst
Tausend feinste Lichterfäden,
Webten sich von mir zu dir.
Halten sollten sie dich sanft,
Sachte dich wiegen in mir.
Unbeschreiblich, meine Freude!
Dein erstes Zuhaus sollt' ich sein,
Welch große Wärme in jedem Herzschlag,
Du warst ja noch so klein.
Getragen hätt' ich dich, mein Schatz,
geliebtes Kind, von Anfang an,
Doch sollt' es wohl nicht sein,
Wie grausam das Schicksal sein kann.
Gewachsen bist du nicht, mein Lieb,
Dein Herz, das schwieg so still.
Doch meins, das schlägt langsam weiter,
Obwohl's doch brechen will.
Bitter scheint das Leben,
Wie fühle ich mich leer.
Die Wärme ist verflogen,
Kälte lastet zäh und schwer.
Ein Tag scheint wie der and're,
Stund um Stund verrinnt.
Ich frag mich immerzu,
Wo weilt mein Engelkind?
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